#9 LEBEN.LIEBEN. Aufbrechen
Shownotes
Aufbrechen
Ich mag das Aufbrechen. Dieses Kribbeln, wenn etwas Neues beginnt. Die Begeisterung. Das schnelle: Los geht’s.
Doch muss ich wirklich immer gleich los?
Manchmal wäre eine Nacht darüber schlafen vielleicht gar nicht schlecht. Auch wenn mir das schon ziemlich lang vorkommt.
Und dann ist da noch die Frage, warum mir das Aufbrechen eigentlich so viel besser gefällt als das Ankommen.
Vielleicht, weil Ankommen ein bisschen nach Bleiben klingt.
Und will ich das?
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00:00:01: Aufbrechen!
00:00:03: Ich breche so gern auf.
00:00:06: Möchte neues Mark Veränderung, probiere aus?
00:00:10: Ich setze auch gerne schnell um – bin fix.
00:00:14: Lass mich schnell begeistern.
00:00:16: Los geht's!
00:00:18: Wohin auch immer ich bin dabei.
00:00:21: Vernunft?!
00:00:22: Was ist das?
00:00:24: Ich bin oft unvernünftig und mag das an mir.
00:00:28: Doch ab und zu ist auch das Innehalten wichtig nicht immer alles überstürzen Vielleicht noch einmal eine Nacht drüber schlafen?
00:00:38: Das ist lang.
00:00:40: Ich mag schnelle Entscheidungen!
00:00:43: Wenn etwas nicht klug war, ok, dann starte ich wieder von vorn.
00:00:48: Doch wie viel Zeit bleibt immer wieder neu zu starten?
00:00:53: Komm vermutlich drauf an.
00:00:57: Ich mach gern aufbrechen – das gefällt mir mehr als Ankommen.
00:01:02: Bedeutet Ankommen womöglich für immer da zu bleiben?
00:01:07: So
00:01:07: bleiben?!
00:01:09: Bitte nicht, warum nicht?
00:01:13: Mag ich mich nicht so wie ich bin?
00:01:16: Vielleicht.
00:01:18: Also breche ich wieder auf.
00:01:20: Suche entdecke ganz vielleicht auch etwas das mich mit mir verbindet.
00:01:28: und du bist du gerne auf oder bleibst du lieber da beides gleich gut oder.
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