#6 LEBEN.LIEBEN. Freiheit
Shownotes
In dieser Folge von LEBEN. LIEBEN. geht es um Freiheit.
Um die große Freiheit in der Welt – und um die kleinen Grenzen, die wir uns manchmal selbst setzen. Um Erwartungen, alte Vorstellungen und die Frage, wie frei wir eigentlich sind, wenn wir aufhören zu denken: zu alt, zu schwierig, darf ich nicht, sollte ich nicht.
Miteinander. Füreinander. Frei.
Und vielleicht bleibt am Ende nur noch die Frage:
Will ich. Oder will ich nicht.
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00:00:01: Freiheit.
00:00:03: Ein großes Wort und zuerst fällt mir das Lied von Marius Müller-Westernhagen ein, eine Zeile lautet der Mensch ist leider primitiv so primitif dass wir nur an unseren eigenen Vorteil denken.
00:00:19: da wird laut gerufen du bekommst was du willst ihr kriegen das hin.
00:00:23: es sind die anderen die uns alles wegnehmen.
00:00:28: sind wir wirklich so primitives das zu glauben?
00:00:32: Und obfern wir damit nicht unsere eigene Freiheit?
00:00:36: Hatten wir das nicht alles schon mal.
00:00:38: Braun, blau unerträglich!
00:00:43: Für mich bedeutet Freiheit in einer großen Vielfalt zu leben – ich mag das Sortieren nicht.
00:00:49: Du ja du nein.
00:00:51: Mehr denken dass es allen gut geht.
00:00:55: Keine Ketten mit Gliedern aus Armut oder Verfolgung.
00:00:59: alle so wie sie es möchten miteinander Füreinander, frei – und bei mir?
00:01:11: Weniger urteilen.
00:01:13: Frei von Glauben setzen!
00:01:15: Frei von Erwartungen!
00:01:19: Eigene Zäune und Grenzen einreißen!
00:01:23: Weg damit!
00:01:24: Zu alt zu schwierig darf ich nicht, sollte ich nicht.
00:01:30: Nur noch will Ich will ich nicht Freie sein.
00:01:35: Das klingt verlockend Und ist doch so schwierig.
00:01:39: Fühlst du dich frei?
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