#175 Dein Bauch hat meistens recht. Vertraue ihm. Chakra 6 & 7

Shownotes

Dein Bauch hat meistens recht.

Aber wie oft hören wir wirklich hin?

In dieser Episode spreche ich über Ajna und Sahasrara – die letzten beiden Chakren unserer Reise.

Über Intuition. Über das leise Wissen, das da ist – bevor der Kopf anfängt zu erklären.

Und über Vertrauen. In den Bauch. In das Leben. In das, was größer ist als wir.

Ich denke viel. Vielleicht zu viel. Und eine Freundin zeigt mir immer wieder, wie es auch geht.

Außerdem – ein Rückblick auf alle sieben Chakren. Von der Basis bis zur Krone.

Transkript anzeigen

00:00:00: Ja, das Bauchgefühl.

00:00:02: Das hört man so oft und doch es ist ganz schön schwierig zumindestens für mich überhaupt dahin zu kommen in dieses Bauch-Gefühl.

00:00:09: Und es gibt eine Freundin die das ganz besonders gut kann mit der ich zusammen arbeite und die dann auch meistens recht hat.

00:00:15: Und das soll ein gutes Beispiel sein.

00:00:17: Vielleicht magst du dich auch ein bisschen hineinbegeben in dieses Thema?

00:00:21: Dein Bauch hat meistens Recht und Vertraue eben... Es geht um Chakra sechs und sieben also den beiden letzten auf diesem Schak... Weg.

00:00:31: Und ich würde sagen, wir starten gleich!

00:00:32: Ich bin Evelyn die Gründerin des Urban Yoga Brems und ich wünsche dir jetzt ganz viele interessante Impulse für dein Bauchgefühl.

00:00:45: Chakra sechs das heißt Asch nach Chakra und bedeutet soviel wie Wahrnehmen Befehlen oder jenseits der Weisheit.

00:00:54: Wir lassen das jetzt einfach mal so stehen und gucken uns auch gleich an, was denn Chakra Nr.

00:01:00: sieb, nämlich Sahasrara-Chakra bedeutet.

00:01:03: Es steht also für freie Trauen und Hingabe an etwas Größeres wie das Wort übersetzt wird.

00:01:09: Das gucken wir später nochmal an.

00:01:11: Diese beiden Dinge zusammen wahrnehmen Befehlen jenseits der Weisheit, Vertrauen und Hingabeln etwas Größeres.

00:01:19: Das kann uns schon mal im ersten Moment etwas verwirren.

00:01:22: Erstmal dieses etwas Gröseres.

00:01:24: was soll das denn wohl bitte sein?

00:01:26: Womöglich sowas wie Gott?

00:01:28: ja und vielleicht ist es für dich Gott Vielleicht ist aber auch das Leben selbst dass einen größeren Plan hat eine Richtung die sich zeigt wenn wir eben aufhören zu kämpfen.

00:01:40: Aber fangen wir nochmal ganz von vorne an.

00:01:44: der Sitz ist zwischen den Augenbrauen, das sogenannte dritte Auge und da kriegst du vielleicht schon wieder so ein leichtes Kribbeln weil sich das wieder äußerst esoterisch anhört.

00:01:56: Aber stell dir doch mal vor wenn es so ein drittes Auge geben sollte was wir natürlich nicht erkennen können könnte es dann womöglich bedeuten dass dieses Auge etwas sieht was eben nicht im Außen liegt.

00:02:11: Das ist für die Fähigkeit steht etwas wahrzunehmen, dass wir nicht mit unseren Sinnen erfassen können.

00:02:18: Und ich glaube so soll es wohl sein!

00:02:21: Es geht also um das Bauchgefühl, die Intuition, das leise Wissen, was da ist bevor der Kopf anfängt zu erklären.

00:02:31: Ja das ist manchmal ganz schön leise ne?

00:02:33: Also ein Gefühl eine Tendenz eine innere Stimme Das ist auch alles superflüchtig und vage.

00:02:40: Und deswegen braucht es Wachsamkeit, um es überhaupt zu empfangen.

00:02:45: Ja?

00:02:46: Wenn das dann gelingt, kommt der nächste Schritt nämlich diesem Gefühl auch zu folgen und ihm zu vertrauen.

00:02:53: Da sind wir bei Sahasrara angekommen.

00:02:56: Es wird so viel bedeutet wie tausend Blättrigalotos.

00:03:03: das klingt schon sehr schläg, aber tausend Blättrich ja.

00:03:07: es sitzt am Scheitel und steht eben für Verbindung nicht im religiösen Sinne sondern in dem Sinn dass man sich selber als ein Teil von etwas größeren spüren kann.

00:03:20: Ja und vielleicht dieses Tausendblättrich weil das womit wir verbunden sind mehr Aspekte hat als wir überhaupt jemals erfassen können.

00:03:28: Also, wir müssen dem Leben vertrauen.

00:03:31: Den Plan den ich nicht immer sehe der Richtung die sich zeigt wenn ich eben dieses Kämpfen aufgebe.

00:03:38: Dieses irgendwie ist da was in mir gewachsen vielleicht auch durch äußere Impulse und ich kämpfe um jetzt dahin zu kommen und vielleicht ist das aber gar nicht mein Weg und ich darf dieses Kämpfen aufgeben.

00:03:50: Ja, wie können wir das eben diese beiden Aspekte auch jetzt zusammenfassen und in unser Leben bringen?

00:03:56: Also wenn wir Arschene aktiv halten dann bedeutet das aus meiner Sicht dass wir wachsam dafür sind was wir eben fühlen nicht für das was wir denken.

00:04:08: Und eben in Kombination mit Chakra sieben dass wir diesen Gefühlen diesen Empfindungen vielleicht auch diesen Signalen unseres Körpers Folgen, dass wir loslassen.

00:04:21: Dass wir ins Vertrauen gehen.

00:04:24: Los lassen das wir immer alles irgendwie begründet haben müssen und erklärt haben wollen also dass wir uns hingeben können an das was uns trägt auch wenn wir es nicht vollständig eben verstehen.

00:04:36: ja und da sind vielleicht die tiefsten und gleichzeitig altes nächsten fragen höre ich auf meinen bauch oder rede ich mir ein dass der kopf s besser weiß Und vertraue ich auch dem Leben, wenn es gerade nicht so läufig ist geplant hatte.

00:04:55: Wie machen wir das jetzt in der Umsetzung auf der Matte?

00:04:58: In dieser Woche gilt es also überwiegend den Geist zur Ruhe zu bringen, eben durch Haltungen die das Nervensystem beruhigen.

00:05:08: Das können Umkehrhaltung sein, die auch die Perspektive wechseln lassen aber auch einfach durch die Stille in der eben dieses Fühlen richtig beginnen kann und uns vielleicht auch deutlicher wird.

00:05:21: Also weniger denken und mehr wahrnehmen mehr Vertrauen.

00:05:26: Das klingt leicht und ist doch so schwierig!

00:05:29: Als Asanas als Haltungen habe ich mir folgendes überlegt, nämlich zum einen Ballasana die Kindshaltung.

00:05:36: Weil wir dann eben unsere Stirn ablegen und Arsch nach Schakran in diesem Falle so ganz natürlich vielleicht auch stimuliert wird.

00:05:45: Ich weiß es nicht aber ich stelle es mir so vor.

00:05:47: also dieser Kontakt mit unserer inneren Wahrnehmung, sodass der Geist leiser werden darf und das fühlen beginnt Und dadurch, dass wir auch so in uns eingerollt sind finde ich könnte das eine ausgesprochen gute Position sein.

00:06:03: Dann natürlich den herabschauenden Hund der sowieso in jeder Klasse dabei aber diesmal auch damit dem Aspekt es eben der Kopf relativ weit unten ist.

00:06:12: also der innere Blick darf sich umkehren.

00:06:16: Wir sind weniger im Außen und mehr im Innen Dann haben wir die weite Vorwärtsbeuge oder die gegrätschte Vorwärtsbeuge, Prasarita padottanasana.

00:06:29: Also der Kopf geht wieder gännboden sowie auch eventuell mit dem Gedanken – ich stelle mir das nämlich manchmal so vor dass die Gedanken abfließen dürfen.

00:06:38: ja, wie es sich wie Gedanken dürfen abfliegen denke ich und der Bauch darf dann eben auch ganz laut werden.

00:06:45: Dann probieren wir mal, je nachdem in welcher Klasse wieder unterwegs sind ob wir Pinscha, Majoras und Sander üben können.

00:06:54: Das ist her!

00:06:55: Unterarmstand.

00:06:56: Vielleicht müssen die Füße nicht ganz hoch, aber der Kopf ist schon mal wieder tief und das bedeutet immer dass Herz- und Bauch in diesem Falle ja über uns stehen und dass wir diesen Impulsen mehr Vertrauen schenken dürfen.

00:07:13: Da wir ja keinen Kopfstand mehr üben auch eine gute Alternative dazu.

00:07:17: Dann haben wir noch den Schulterstand.

00:07:19: Auch hier, du merkst, der Kopf ist ganz viel unten, dass Sahasvara chakra aktiviert werden darf eben wenn wir in diese Hingabe und die Verbindung gehen können.

00:07:32: Und eine der wirklich besten Haltungen und gleichzeitig einfachsten und angenehmen ist einfach Viparita Karani.

00:07:40: Da legen wir die Beine hoch, am besten Fall sogar an die Wand.

00:07:44: und auch hier Kopf ist wieder unten da.

00:07:47: es beruhigt uns insofern weil auch unser Vargo stimuliert wird und wir total in die Entspannung kommen können.

00:07:53: und das darf dann natürlich auch der Geist und immer wenn der Geister ruhiger wird dann darf das fühlen um so lauter Sein.

00:08:02: Ja, natürlich werden wir auch in Socasana sitzen also im einfachen Sitz und mit geschlossenen Augen nach innen lauschen was sagt der Bauch?

00:08:11: Was sagt die Intuition?

00:08:13: Und dann ins Hervassana am Ende da gibt es sowieso nicht mehr zu tun als nur zu empfinden und zu vertrauen und ganz weich zu werden.

00:08:23: Als ätherische Öle werden uns zwei unterstützen und zwar zum einen Frankincins Bayrauch, das ist sozusagen der Schlüssel zu unserer inneren Stimme.

00:08:34: bayrauch möchte alles beiseite räumen was uns davon abhält und uns ermuntern genau dorthin zu hören und eben die Gedanken ruhiger werden zu lassen.

00:08:44: Und wenn wir an Entspannung und Anruhe denken, dann denken wir bei den ätherischen Ölen sicherlich auch immer an Lavendel und das lässt uns dann auch gerne die Kontrollen wenig abgeben und in dieses Lauschen und Vertrauen kommen.

00:08:59: Ja, mein ganz persönliches Resümee.

00:09:02: Ich übe noch wie was in allen Bereichen das Vertrauen in meinen Bauchgefühl ja erst mal überhaupt es zu verstehen ist zu empfangen dass ich auch eine große Aufgabe gerade wenn man so wie ich gerne sehr viel denkt und alles verstehen möchte.

00:09:18: aber ich habe die Bereitschaft dem zu folgen was sich fühle auch wenn ich es nicht erklären kann Und es klappt nicht immer, aber manchmal da merke ich, aha jetzt könnte es vielleicht doch so ein klein wenig schon in die richtige Richtung gehen.

00:09:32: Und ja noch mal zurückzukommen auf meine Freundin, die da so einen wahnsinnig guten Draht, könnte man sagen zu ihrem Bauch hat, die dann eben so aufsache, nee das lass uns mal so machen!

00:09:45: Ich glaube dass Bessers sagt mir einfach mein Bauch, ich habe dafür gar keine Argumente und meistens hat sie recht.

00:09:52: Also eine Kombination, denke ich aus Fakten und Gefühl ist der beste Ratgeber.

00:09:58: Wenn wir immer nur aus den Fühlen heraushandeln könnte es auch mal in die falsche Richtung gehen.

00:10:02: aber wenn dieses Bauchgefühl ganz gut empfangen werden kann dann sollten wir uns finde ich oder ich mich zumindestens immer häufiger auch darauf verlassen.

00:10:13: Und wenn ich im Zweifel bin, wo es lang gehen möchte dann würde ich gerne sagen okay bauch du was recht.

00:10:22: Ja unser Hasada erinnert mich auch daran dass sich nicht immer alles verstehen muss ne?

00:10:27: Das Leben hat so seinen Plan und der ist viel größer als meine und ich darf diesen Plan vertrauen auch wenn das manchmal heulbrig ist und vielleicht auch gerade besonders dann Ja und auch da, manchmal klappt es und manchmal klappts nicht.

00:10:42: Aber wenn ich öfter inne halte und stille werde oder still leer werde dann wird diese Stimme manchmal klarer und deswegen ist es glaube ich für mich ganz besonders wichtig immer wieder in diese stelle zu gehen und zu lauschen und meine Ohren zu spitzen meine inneren und manchmal wünsche ich mir natürlich auch sehr sehr doll dass mein Bauch einfach viel lauter spricht, damit ich ihn einfacher verstehen kann.

00:11:10: Ja gucken wir doch mal weil unsere Schakrin-Reise nun zu Ende ist und machen nochmal so ein kleines Resümee!

00:11:18: Wir haben angefangen mit Muladada die stabile Basis das Fundament auf dem alles aufgebaut wird diese Verbindung zur Erde die uns immer trägt.

00:11:31: Beckenboden ist der Sitz.

00:11:33: Dann haben wir Swatistana, das ist der Fluss des Lebens könnte man sagen dass wir uns hineingeben in Genusskreativität und eben auch diese Erlaubnis zu empfangen.

00:11:44: Swatistaner oder auch Sakralchakra in unserem Becken.

00:11:50: dann haben wir Manipura was übersetzt werden darf mit der strahlende Juwel die innere Festung dieser Kraftquelle, diese Ich-Kraft die in unserer Körper Mitte steckt.

00:12:05: Manipuder Chakra oder auch Solar Plexus Chakra.

00:12:10: dann Arna Hater der nicht geschlagene Klang also das Herz das schlägt und uns durch Verbindung zum Strahlenbrähe bringt.

00:12:21: Also Arna hater sitzt im Brust Und es ist das Herz Chakra.

00:12:28: Dann, letzte Woche hatten wir Visuda die Reinheit und dass es die eigene Stimme finden und so die eigene Wahrheit sprechen, dass es andere hören können und wir auch gehört werden.

00:12:42: Genauso wichtig ist es aber eben auch anderen zuzuhören wie Suda Chakra oder Kehlkopfchakra und da wissen wir sofort auch natürlich wo es ist.

00:12:54: Dann heute Ashena Chakra, jenseits der Weisheit könnte man sagen oder das dritte Auge dem Bauchgefühl vertrauender Intuition folgen.

00:13:07: Aschne Chakra, Stirn Chakra und es sitzt zwischen den Augenbrauen.

00:13:12: Ja und dann das letzte Chakra Sahasrada Chakra tausend Blättrick wird es übersetzt.

00:13:19: Tausend Aspekte gibt's die wir vielleicht gar nicht erkennen können denen wir aber zugehören dass wir eben dem Leben vertrauen dem größeren Plan uns hingeben.

00:13:33: oder auch Scheitelschakra sitzt eben genau dort.

00:13:38: Eine Reise, die nie wirklich endet, würde ich mal sagen.

00:13:41: Da kann man immer wieder zwischendurch mal schauen ob dieses System aus Energiezentren, wo ich immer mehr vorstelle wie auch glaube ich letzte Woche schon erklärt habe dass alle Zahnräder miteinander in Verbindung stehen.

00:13:55: Ob sie geschmiert sind?

00:13:56: Ob die laufen oder ob es irgendwo vielleicht doch noch einen kleinen Stau gibt der dann alles ins Stocken bringt.

00:14:04: Wenn du sagst, okay der möchte ich gerne näher eintauchen dann schau dir doch für das heutige oder die jetzigen beiden Schakren nochmal die Reflexionsfragen an.

00:14:15: Ansonsten findest du natürlich all die einzelnen Podcasts auch hier in dieser ja in diesem Kanal und scroll einfach ein bisschen runter, da sind dann die anderen fünf nochmal auseinander genommen.

00:14:32: Ganz gründlich und hoffentlich mit ein paar Impulsen für dich!

00:14:36: So jetzt aber zu den Reflektionsfragen für Chakra sechs und sieben.

00:14:43: Wann habe ich zuletzt auf meinen Bauch gehört?

00:14:47: Und was ist

00:14:48: passiert?!

00:14:50: Gibt es eine Situation, in der mein Kopf etwas anderes sagt als ein Gefühl?

00:14:57: Und welche vertraue ich dem Kopf oder dem Gefühl.

00:15:03: Was bedeutet etwas Größeres für mich und Vertrau ich dem?

00:15:11: Ja, und welches der sieben Schakren beschäftigt mich gerade am meisten und warum?

00:15:18: Und was nehme ich aus dieser Reise mit?

00:15:27: Falls du nochmal nachlesen möchtest unter urbanjogabrem.de findest du das alles auch als Blog mit geschriebenen Buchstaben, sodass du dir für diese Fragen vielleicht noch eine kleine Anleitung dazu nehmen kannst.

00:15:41: Ich bin auf jeden Fall total glücklich dass du wieder zugehört hast und lass uns mal gucken wo die Reise.

00:15:49: Wir bleiben beim Reisen in der Sommerzeit jetzt, wo unsere Yoga-Reise dann auch in der nächsten Woche uns hinführt.

00:15:55: Ich habe schon ein bisschen was im Kopf, das vielleicht sehr spannend sein könnte.

00:16:00: Auf jeden Fall danke ich dir sehr, dass du hier so eine treue Hörerin oder bist oder vielleicht auch ganz zufällig hier hereingestolpert bist.

00:16:09: Vielleicht magst du den Kanal abonnieren oder auch weitere Empfehlens für mich total freuen.

00:16:14: Vielleicht gibt es auch einen Kommentar, den wir machen möchten.

00:16:19: Für mich, die ich auch tun kann.

00:16:21: Vielen Dank fürs Zuhören!

00:16:22: Tschau und tschüss!

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