#163 Immer das Gefühl, nicht ganz zu reichen? Wie Yoga uns unterstützen kann.

Shownotes

Auf der Matte fängt es an – aber es hört dort nicht auf.

Wir sprechen über Asana, das dritte Glied des Achtfachen Pfades.

Und darüber, was eine Yogahaltung eigentlich sein soll: s

tabil und leicht.

Nicht perfekt.
Nicht besser als die Person auf der Matte nebenan.

Denn genau da beginnt die eigentliche Übung – nicht im Körper, sondern im Kopf.

Warum vergleichen wir uns so oft?

Auf der Matte, im Job, im Leben?

Was macht dieses ständige „Bin ich gut genug?" mit uns – und wie können wir da raus?

Wir schauen gemeinsam, was Asana uns darüber lehrt.

Und wie wir das, was wir auf der Matte üben – Präsenz, Ehrlichkeit, Selbstakzeptanz – in den Alltag mitnehmen können.

Mit der Taube als Lehrmeisterin.

Denn unsere Hüften lügen nicht

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.